Trägerschaft und Team

Willkommen bei petitini!

Sehr geehrte Eltern,

mein Name ist Christine de Quatrebarbes. Seit September 2011 betreibe ich die Kinderkrippe petitini. Ich bringe die positiven und negativen Erfahrungen einer dreifachen Mutter aus dem holländischen und französischen Betreuungssystemen mit in meine Tätigkeit ein. Bei der Entwicklung dieses Konzeptes legte ich größten Wert auf eine individuelle, ausgewogene, sich Zeit nehmende Betreuung, hochwertige pädagogische Frühförderung und Bildung sowie eine Nähe zu den realen Bedürfnissen von Kindern und Eltern. Hieraus entwickelte ich die edufloris Bildungsblüte.

Teamspirit

Alle Kinder haben nach der UN-Kinderrechtskonvention und nach BayKiBiG ein Recht auf Bildung. Dies bedeutet für uns, jedes Kind und seinen ersten und prägendsten Bildungsort die Familie, frei von stigmatisierten Leistungs- und Milieuvorstellungen oder anderen gesellschaftlichen und körperlichen Normen anzunehmen.

Als Grundlage dienen uns dafür:

  • die Offenheit gegenüber dem Anderssein,
  • eine Haltung, die jedes Kind als gleichwertig und gleich wertvoll ansieht,
  • viel Fingerspitzengefühl und Feingefühl bei der Arbeit mit allen Beteiligten,
  • ein Angebot im Alltag, das die verschiedenen Bedürfnisse erkennt und diesen gerecht wird,
  • ein Konzept, das das Wissen über verschiedene Fachrichtungen und Professionen vereint,
  • Kooperation mit verschiedenen Fachstellen und
  • Rahmenbedingungen (z.B. Personalqualität und -quantität), in denen gelingende Inklusion überhaupt erst möglich ist.

Ziele des Teams sind:

  • Die verschiedenen Lebenssituationen und die individuelle Lebensgeschichte der Kinder in der Gruppe wahrzunehmen.
  • Interessen, Bedürfnisse und Defizite aufzugreifen.
  • Spielaktionen aus Geschehnissen der Krippe oder aus dem Lebensumfeld der Kinder zu entwickeln. Dazu dient uns u.a. das Instrument des edufloris Erkundungsplan als Planungshilfe auf Basis der Beobachtungen der aktuellen Spielaktionen der Kinder. Er hilft dem Team situationsorientiert Bildungsprozesse anzustoßen.
  • Interkulturelle Unterschiede erkennen, positiv und tolerant aufgreifen und in die Geschehnisse der Krippe integrieren.
  • Im Tagesrhythmus auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen.
  • Kindern Materialien und Spielideen entsprechend ihrer intellektuellen, sozialen und kreativen Interessen und Bedürfnissen anzubieten.
  • Stets mit den Eltern in Kommunikation zu stehen.

Es geht darum das Kind mit seinen individuellen Ressourcen, Stärken und Kompetenzen zu SEHEN und zu fördern.

Das Team stellt zusätzlich einen intensiven Austausch zu anderen Einrichtungen und Initiativen im Stadtviertel her und erleichtert und bereitet so z.B. den Kindergartenübergang vor.